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	<description>Energie Zukunft</description>
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		<title>Energieberatung finden</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 23:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit wachsenden ansprüchen an nachhaltig produzierte Energie und immer unübersichtlichere Preismodelle wächst der Bedarf nach Energieberatung. Damit wuchs auch ein Markt für entsprechende Agenturen und spezialisierte Dienstleister. Inzwischen haben sich viele Energieberatungen etabliert, aber neue Anbieter kommen hinzu. Ein erster Ansatz beim Suchen einer Energieberatung ist das Internet. Natürlich liefert so eine Suche erst einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit wachsenden ansprüchen an nachhaltig produzierte Energie und immer unübersichtlichere Preismodelle wächst der Bedarf nach Energieberatung. Damit wuchs auch ein Markt für entsprechende Agenturen und spezialisierte Dienstleister. Inzwischen haben sich viele Energieberatungen etabliert, aber neue Anbieter kommen hinzu. Ein erster Ansatz beim <a href="http://www.suchen.de/kategorie-katalog/energieberatung.html" target="_blank">Suchen einer Energieberatung</a> ist das Internet. Natürlich liefert so eine Suche erst einmal alles, was auf dem Markt unter diesem Namen zu finden ist, aber wer weiß, was er will, findet hier auch seriöse Anbieter in der Nähe.</p>
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		<title>Von sichtbaren und spürbaren Veränderungen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 23:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli Bach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Grönland wachsen jetzt Bäume. Ebenso Kartoffeln. Weiden, die früher höchstens kniehoch kamen, bringen es jetzt auf zwei Meter. Robbenfett wurde jahrtausendelang gebraucht, um Feuer zu machen. Jetzt gibt es dort Holz.
Das alles klingt nach verkehrter Welt. Und wenn es heißt, dass die veränderten Bedingungen in Grönland für viele Grönländer rein wirtschaftlich gesehen auch positive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; text-align: justify } -->In Grönland wachsen jetzt Bäume. Ebenso Kartoffeln. Weiden, die früher höchstens kniehoch kamen, bringen es jetzt auf zwei Meter. Robbenfett wurde jahrtausendelang gebraucht, um Feuer zu machen. Jetzt gibt es dort Holz.</p>
<p>Das alles klingt nach verkehrter Welt. Und wenn es heißt, dass die veränderten Bedingungen in Grönland für viele Grönländer rein wirtschaftlich gesehen auch positive Effekte haben, haut es das innere Koordinatensystem spätestens dann aus der Kurve: Ressourcen werden zugänglicher, die früher unter dem Eis verborgen lagen.</p>
<p>Sven Nieder, Fotograf aus Bielefeld, hat die Landmasse im Norden besucht und mit eignen Augen und mit denen der Kamera die dortigen Auswirkungen der Erderwärmung gesehen. Fast muten seine Beobachtungen wie eine Werbung für den Klimawandel an. Dazu äußert sich Nieder in einem Interview so: „Nein, aber wir müssen wegkommen von der negativen Energie. Es geht jetzt weniger darum zu sagen, was schlecht oder falsch gelaufen ist. Es geht darum, mit den sich verändernden Bedingungen umzugehen und etwas Positives aus ihnen zu machen.“</p>
<p>Ausgangspunkt für des Fotografen Reise war eine Zeremonie, zu welcher der Eskimo-Schamane Angaangaq andere Schamanen indigener Stämme eingeladen hatte. Angaangaq hatte auch die UN gewarnt: Das Eis in meiner Heimat schmilzt. Das war aber bereits 1978.</p>
<p>„Ich hatte eigentlich gedacht, dass es eher kalt ist, aber wir sind im Juli bei Temperaturen um die 25 Grad meistens leicht bekleidet rumgelaufen“, beschreibt Nieder seine Erfahrungen aus dem Norden. Und er sagt im selben Interview: „Ich komme gerade vom Amazonas, (&#8230;). Keiner der Einheimischen konnte sich daran erinnern, dass es jemals so kalt war, nur vier Grad! Die Extreme sind also wirklich weltweit zu spüren.“</p>
<p>Mitte September erscheint die Dokumentation dieser Grönlandfahrt: „Heiliges Feuer. Schamanen und Älteste für die Welt“, herausgegeben vom Bielefelder Kamphausen-Verlag. Besonders erwähnenswert ist dabei auch, dass das Buch auf klimaneutral produziertem Papier gedruckt ist. Verantwortlich dafür zeichnet die Forest Carbon Group aus Darmstadt, die ein Aufforstungsprojekt in Kanada betreibt.</p>
<p>Sven Nieder: „Mich fasziniert das Selbstverständnis, mit dem die indigenen Völker in die Welt treten, und ihre Bereitschaft, ihr Wissen zu teilen, statt es wie früher zu verbergen. Und in den Industrienationen merken immer mehr Menschen, dass wir auf ihr Wissen und ihre Besonnenheit im Umgang mit der Natur angewiesen sind. Wir müssen beobachten, was sich verändert und was wir mit unserem Tun verändern. Und mit Mitgefühl und Liebe versuchen, die Welt in Balance zu kriegen.“</p>
<p><em>Quelle: „Neue Westfälische“, 11. August 2010</em></p>
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		<title>Vom Unmöglichen und Möglichen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli Bach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, sind in der vergangenen Woche zwei Entscheidungen gefallen, deren Bedeutung für das Schicksal der Erde, ihrer bald sieben Milliarden Bewohner und für die internationale Politik kaum zu überschätzen sind.“ Mit diesem bedeutungsvollen Satz leitete Fritz Vorholz in der ZEIT vom 29. Juli einen Artikel ein, in dem er beschreibt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; text-align: justify } -->„Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, sind in der vergangenen Woche zwei Entscheidungen gefallen, deren Bedeutung für das Schicksal der Erde, ihrer bald sieben Milliarden Bewohner und für die internationale Politik kaum zu überschätzen sind.“ Mit diesem bedeutungsvollen Satz leitete Fritz Vorholz in der ZEIT vom 29. Juli einen Artikel ein, in dem er beschreibt, dass und warum ein globales Klimaabkommen immer unwahrscheinlicher wird.</p>
<p>Es geht –wen wundert es?- um die USA und um China. Globaler Klimaschutz ohne Beteiligung dieser beiden Nationen ist schlichtweg ein Ding der Unmöglichkeit. Nur leider wird dieses Ding der Unmöglichkeit immer mehr zur möglichen Realität. Konkret: Im US-Senat fehlt vor allem für den Emissionshandel ganz offensichtlich die nötige Mehrheit. China hingegen will gerade mittels einer Grundsatzentscheidung durch den Emissionshandel gegen die stetig steigenden Treihausgasemissionen im eigenen Land vorgehen. Ab 2011.</p>
<p>Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist der Grund für die fehlende Unterstützung wieder einmal schlicht die Gier. Die Gier und die Feigheit der Kohlelobby und anderer traditioneller Industrien. Und als ob dies allein nicht ausreicht, steht auch das kalifornische Klimaschutzgesetz ganz gehörig auf der Kippe. Im Klartext heißt das, ohne das gescheiterte Bundesgesetz werden die US-Emissionen deutlich langsamer sinken. Somit rückt die in Kopenhagen getroffene Zusage der USA, bis 2020 ihre Emissionen im Vergleich zu  2005 bis 17% zu sinken, in eine ferne Zukunft.</p>
<p>Chinas Zusage ist es, seine CO2-Emissionen pro Einheit des Sozialproduktes zu senken (um 40-45%). Auch durch Emissionshandel. Ausgeschlossen ist wohl dennoch, dass China in Zukunft seinen absoluten CO2-Ausstoß senkt.</p>
<p>Das Fazit aus alledem: Die Emissionen werden wohl weltweit weiter steigen. Somit schlägt jetzt die Stunde für die Europäer. Ihre bisherige Rücksicht auf die USA wurde nicht belohnt; die eigenen Klimaziele jetzt konsequent zu verschärfen ist in und nach diesem heißen und leider auch sehr nassen Sommer daher das Gebot der Stunde.</p>
<p><em>Quelle: DIE ZEIT  &#8211; Nr. 24, 29. Juli 2010</em></p>
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		<title>Vom weisen Handeln für die Allgemeinheit</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 16:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli Bach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist Wirtschaftswissenschaftlerin und 76 Jahre alt. Und sie hat im vergangenen Jahr den Nobelpreis erhalten: Die US-Amerikanerin Elinor Ostrom.
Jahrzehntelang hat sich diese ältere Dame mit sogenannten Allmendegütern beschäftigt. Das sind Güter, die weder Unternehmen noch der Staat kontrolliert, sondern von dort ansässigen Menschen gemeinschaftlich bewirtschaftet werden. Als da z. B. sind Grasweiden in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; text-align: justify } -->Sie ist Wirtschaftswissenschaftlerin und 76 Jahre alt. Und sie hat im vergangenen Jahr den Nobelpreis erhalten: Die US-Amerikanerin Elinor Ostrom.</p>
<p>Jahrzehntelang hat sich diese ältere Dame mit sogenannten Allmendegütern beschäftigt. Das sind Güter, die weder Unternehmen noch der Staat kontrolliert, sondern von dort ansässigen Menschen gemeinschaftlich bewirtschaftet werden. Als da z. B. sind Grasweiden in der Mongolei, Fischgründe in der Bucht von Izmir, Wasserquellen in Nepal oder Almen im schweizerischen Wallis. Dazu die landläufige Meinung von Politologen und Ökonomen: Die gemeinschaftliche Nutzug der Allmenden schafft nur Probleme, denn jeder will mehr aus ihnen herausholen als ihm zusteht. Also sollten die Allmenden besser an private Eigner aufgeteilt werden. Oder aber eine Behörde wacht über allem.<span id="more-998"></span></p>
<p>An diesem Punkt kommen Frau Ostrom und ihre Forschung ins Spiel. Die Wissenschaftlerin stellt die gerade beschriebene, lange als eine solche gegoltene Weisheit der Ökonomie buchstäblich auf den Kopf.</p>
<p>Bereits in ihrer Doktorarbeit beschäftigte sich Ostrom mit der Frage, warum Menschen mit Gemeinschaftsgütern so gut umgehen, dass das Ergebnis besser ist als auf freien Märkten oder unter einer kontrollierenden Behörde. Zu Beginn der 1960er Jahre untersuchte sie kalifornische Versorgungsbetriebe, die einen gemeinsamen Weg finden mussten, um die knappe Ressource Wasser zu verwalten. Die Betriebe waren damals sehr kreativ darin, die Eigentumsrechte zu verteilen und das Grundwasser vor dem Versiegen zu bewahren. Und Elinor Ostrom hatte ihr Lebensthema gefunden.</p>
<p>Ihre umfangreichen wissenschaftlichen Forschungen münden in einem „polyzentrischen Ansatz“. Der besagt, dass Schwierigkeiten mit Gemeingütern auf vielen Ebenen angegangen werden können: auf der internationalen, der staatlichen, aber auch auf der lokalen. Die Konsequenz daraus bedeutet, dass nicht bei jedem wichtigen Thema gleich ein internationaler Gipfel einzuberufen ist oder nationale Gesetze aus dem Hut gezaubert werden müssen. Veränderung, und das ist das Entscheidende, kann immer auch direkt vor Ort beginnen. Ganz im Sinne eines Ansatzes des „Global denken, lokal handeln“. Ostroms Forschung zeigt eins wohl ganz deutlich: Das Gerede vom:„Wir (respektive Ich) können (kann) ja doch nichts ändern!“ wird zur reinen Schutzbehauptung, denn ihm entbehrt jede Grundlage.</p>
<p>Die Nobelpreisträgerin ist da ganz pragmatisch: Zum Beispiel Klimaschutzabkommen. Sie sind natürlich sinnvoll, doch während ihres langwierigen Entstehungsprozesses kann eine Stadtverwaltung schon mal damit anfangen, Windräder aufzustellen oder Fahrradwege auszubauen. Oder sie überhaupt erst mal anlegen. Und die Verbraucher -jeder einzelne also-  können zum Beispiel Güter von und bei heimischen Erzeugern kaufen. Vor allem aber: Alle können laut über das reden, was sie tun, denn gute Vorbilder finden immer auch ihre Nachahmer. Davon ist die mit Preisen und Ehrenwürden hochdekorierte Frau Ostrom überzeugt.</p>
<p>Eine Crux ihrer Arbeit, leider: Die einen sehen in ihr eine Art Bannerträgerin für eine bessere Zukunft, andere interpretieren ihre Äußerungen dahingehend falsch, dass sie gegen eine globale Klimapolitik sei. Nichts dergleichen sagt jedoch die so Missverstandene, deren maßgebliches Werk „Governing the Commons“ 1990 erschienen ist. Auf gut deutsch gibt es das Werk seit 1999 unter dem Titel „Die Verfassung der Allmende“<em>.</em></p>
<p><em> Quelle: DIE ZEIT – Nr. 31, 29. Juli 2010</em></p>
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		<title>DESERTEC schneller als geplant</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 06:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits ein Jahr nach dem euphorischen Aufbruch setzt das Desertec-Projekt zum Bau des ersten Kraftwerks an. Bis 2050 sollen 15 % des Stroms für Europa  im Nahen Osten erzeugt werden &#8211; aus unbeschränkt verfügbarer Sonnenenergie.
Zwölf Unternehmen begannen 2009 auf Initiative des Club of Rome mit dem Zukunftsweisenden Projekt, inzwischen sind 35 Firmen beteiligt und weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_991" class="wp-caption aligncenter" style="width: 286px"><a href="http://www.futux.de/wp-content/uploads/2010/08/DESERTEC-Map_teaser.jpg"><img class="size-full wp-image-991" title="DESERTEC-Map_teaser" src="http://www.futux.de/wp-content/uploads/2010/08/DESERTEC-Map_teaser.jpg" alt="" width="276" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: DESERTEC Foundation, www.desertec.org</p></div>
<p>Bereits ein Jahr nach dem euphorischen Aufbruch setzt das Desertec-Projekt zum Bau des ersten Kraftwerks an. Bis 2050 sollen 15 % des Stroms für Europa  im Nahen Osten erzeugt werden &#8211; aus unbeschränkt verfügbarer Sonnenenergie.</p>
<p>Zwölf Unternehmen begannen 2009 auf Initiative des Club of Rome mit dem Zukunftsweisenden Projekt, inzwischen sind 35 Firmen beteiligt und weitere warten auf Aufnahme.</p>
<p><span id="more-990"></span>Mit dem Vorführkraftwerk in Marokko wird es hetzt ernst. Gleichzeitig sollen weitere Parabolrinnenkraftwerke mit Leistungen von 250 Megawatt entstehen. Langfristig sollen 100 Gigawatt im Desertec-Projekt geleistet werden, die Investitionskosten werden auf 400 Milliarden Euro (verteilt bis 2050) geschätzt.</p>
<div id="attachment_994" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.futux.de/wp-content/uploads/2010/08/DESERTEC-Map_600.jpg"><img class="size-full wp-image-994" title="DESERTEC-Map_600" src="http://www.futux.de/wp-content/uploads/2010/08/DESERTEC-Map_600.jpg" alt="" width="600" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: DESERTEC Foundation, www.desertec.org</p></div>
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		<title>SolarWorld steigert Umsatz im 1. Halbjahr 2010 um rund 50 Prozent</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 06:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Vorlage des Konzern-Zwischenberichts für das 1. Halbjahr 2010 bestätigt die SolarWorld ihre vorab gemeldeten Zahlen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs die konzernweite Absatzmenge im 1. Halbjahr 2010 um 58 Prozent auf 377 (1. Halbjahr 2009: 239) MW. Der Umsatz wuchs um 50,8 Prozent auf 608,4 (1. Halbjahr 2009: 403,4) Mio. Euro. Das EBIT betrug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.futux.de/wp-content/uploads/2010/08/sw_logo_uz_4c_de.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-987" title="sw_logo_uz_4c_de" src="http://www.futux.de/wp-content/uploads/2010/08/sw_logo_uz_4c_de.jpg" alt="" width="132" height="107" /></a>Mit Vorlage des Konzern-Zwischenberichts für das 1. Halbjahr 2010 bestätigt die SolarWorld ihre vorab gemeldeten Zahlen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs die konzernweite Absatzmenge im 1. Halbjahr 2010 um 58 Prozent auf 377 (1. Halbjahr 2009: 239) MW. Der Umsatz wuchs um 50,8 Prozent auf 608,4 (1. Halbjahr 2009: 403,4) Mio. Euro. Das EBIT betrug für das 1. Halbjahr 81,2 (1. Halbjahr 2009: 83,3) Mio. Euro, die EBIT-Marge lag bei 13,3 Prozent. „Wir konnten die dynamische Entwicklung der internationalen Solarmärkte nutzen“, sagt Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG. „Die weltweiten Produktionsstandorte arbeiten mit Vollauslastung, der Ausbau läuft planmäßig.  Wir investieren in hochmoderne, effiziente Fertigungen. Die SolarWorld ist fit für die Märkte der Zukunft!“</p>
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		<title>Elektrisch geliefert</title>
		<link>http://www.futux.de/schwerpunkt/mercedes-vito-e-cell-lieferwagen-elektroantrieb/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 18:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mercedes bringt mit dem Vito E-Cell einen Lieferwagen auf die Strasse, der sich sehen, aber kaum hören lässt. Im Inneren des Vito-Transporters schnurrt ein Elektromotor, gespeist aus einem 500 Kilogramm schweren Akkupaket  im Boden des Wagens. Bei 360 Volt (dem europäischen &#8216;Drehstrom&#8217;-Standard) sind diese nach etwa 6 Stunden geladen und reichen dann für 130 Kilometer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.futux.de/wp-content/uploads/2010/08/788076_1444482_4000_2829_10C790-26.jpg"><a href="http://www.futux.de/wp-content/uploads/2010/08/788052_1444416_4961_3307_10C790-04.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-982" title="788052_1444416_4961_3307_10C790-04" src="http://www.futux.de/wp-content/uploads/2010/08/788052_1444416_4961_3307_10C790-04.jpg" alt="" width="346" height="231" /></a><img class="alignright size-full wp-image-977" title="788076_1444482_4000_2829_10C790-26" src="http://www.futux.de/wp-content/uploads/2010/08/788076_1444482_4000_2829_10C790-26.jpg" alt="" width="346" height="245" /></a>Mercedes bringt mit dem Vito E-Cell einen Lieferwagen auf die Strasse, der sich sehen, aber kaum hören lässt. Im Inneren des Vito-Transporters schnurrt ein Elektromotor, gespeist aus einem 500 Kilogramm schweren Akkupaket  im Boden des Wagens. Bei 360 Volt (dem europäischen &#8216;Drehstrom&#8217;-Standard) sind diese nach etwa 6 Stunden geladen und reichen dann für 130 Kilometer. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt zwar nur 80 Stundenkilomter, aber das reicht für Stadtverkehr, die Lieferung auf dem Lande und auch mal für die Stadtautobahn.</p>
<p>Überhaupt ist der Lieferverkehr im Nahbereich die ideale Anwendung für diesen elektrischen Transporter. Und auch für Handwerker und lokale Dienstleister mit mittlerem Transportbedarf ist der leise schnurrende Mercedes ideal (zumal der Vito hier ohnehin verbreitet ist): In Werkstätten und Hallen ist meist Parkplatz in der Nähe einer Starkstromsteckdose vorhanden, zudem bleiben bei geregelten Arbeitszeiten überschaubare 6 Stunden für die Ladung. Vieles, das beim Privat-PKW noch unkalkulierbar ist, ist beim Firmentransporter kaum ein Problem.</p>
<p>Die Zero-Emission-Werbung ist natürlich nur dann stimmig, wenn 100% Ökostrom geladen wird. Doch selbst im Euro-Strommix entstehen nur 106 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer. Für einen Lieferwagen sehr vorbildlich.</p>
<p>Das der stille Vito in Anwohnerzonen und Innenstädten willkommener ist als der stinkende, dröhnende Dieseltransporter, dürfte klar sein.</p>
<p>Im Moment (2010) werden 100 Fahrzeuge getestet, im nächsten Jahr sollen es 2000 Stück werden. Das ist natürlich wenig &#8211; aber vielleicht fragt ein innovativer Flotten-Abnehmer hier für mehr Nachfrage. Spätestens in der nächsten Ölkrise hätte der die Nase sehr weit vorn.</p>
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		<title>Let&#8217;s roll: Elektroroller als Einstieg</title>
		<link>http://www.futux.de/verkehr/lets-roll-elektroroller-als-einstieg/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskussion um die Elektromobilität nimmt zu &#8211; und FUTUX° wird sich der Frage &#8216;Elektroauto &#8211; Fluch oder Segen&#8217; in den nächsten Wochen verstärkt widmen.
Für&#8217;s Erste verweisen wir auf ein Fortbewegungsmittel, das sich auch umweltbewußte Menschen mit geringerem Einkommen leisten können: Der Elektroroller wird immer beliebter. Leise schnurrend, ohne direkten CO2-Ausstoß (aber eben auch nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion um die Elektromobilität nimmt zu &#8211; und FUTUX° wird sich der Frage &#8216;Elektroauto &#8211; Fluch oder Segen&#8217; in den nächsten Wochen verstärkt widmen.</p>
<p>Für&#8217;s Erste verweisen wir auf ein Fortbewegungsmittel, das sich auch umweltbewußte Menschen mit geringerem Einkommen leisten können: Der Elektroroller wird immer beliebter. Leise schnurrend, ohne direkten CO2-Ausstoß (aber eben auch nur mit Ökostrom wirklich umweltfreundlich) sind sie inzwischen ernst zu nehmende Verkehrsteilnehmer. Die Zweisitzer sind dabei meist besser motorisiert &#8211; so dass auch die Beschleunigung stimmt.</p>
<p>Zwischen 1600 und 3700 € bekommt man hier einen fahrbaren Untersatz, der mit bis zu 45 km/h bis zu 100 Kilometern weit trägt. Die Ladezeiten sind dabei zwischen ganz passabel (3 Stunden) und zu lang (12 Stunden), zumal man einen Roller eher hausnah parken und laden kann als einen PKW. Der ADAC hat 7 Roller verglichen und in Ausgabe 8/2010 seiner Mitgliedszeitung vorgestellt.</p>
<p>Am besten wurde hier der e-sprit Silenzio bewertet, der rund 3000 € kostet und nach 4,5 Stunden Ladezeit schon 60 Kilometer weit fährt.</p>
<p>Vor allem auf dem Land, wo Bus und Bahn keine Alternative sind, ist der Elektroroller eine Lösung &#8211; wenn man nicht gleich in die Pedale treten will (zumal 45 km/h auch schneller sind).</p>
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		<title>Fluch oder Segen – Energie um welchen Preis?</title>
		<link>http://www.futux.de/basics/fluch-oder-segen-%e2%80%93-energie-um-welchen-preis/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 16:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli Bach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer am 20.06. den ARD Presseclub zum Thema Energie verpasst hat, kann die Sendung über den WDR als podcast nachhören (Der geneigte Leser meine jetzt bitte nicht, wir wollen ständig Werbung für diesen Sender machen; gleichwohl sind seine Sendungen zu Energiefragen dennoch hochinformativ!)
An der Diskussion im Presseclub beteiligt war u. a. der Publizist und Sozialpsychologe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer am 20.06. den ARD Presseclub zum Thema Energie verpasst hat, kann die Sendung über den WDR als podcast nachhören (Der geneigte Leser meine jetzt bitte nicht, wir wollen ständig Werbung für diesen Sender machen; gleichwohl sind seine Sendungen zu Energiefragen dennoch hochinformativ!)<br />
An der Diskussion im Presseclub beteiligt war u. a. der Publizist und Sozialpsychologe Harald Welzer (siehe futux°-Artikel „Mit der aktiven Bürgergesellschaft gegen Klimawandel“).</p>
<p>Der WDR schreibt: „Größer und einprägsamer können die Vergleiche kaum sein: Die Ölkatastrophe am Golf von Mexiko wird inzwischen in einer Reihe mit dem Unglück in Tschernobyl oder mit dem 11.September genannt. Vor genau zwei Monaten, am 20.April, war die Bohrinsel „Deepwater Horizon“ explodiert und dann gesunken. Die mächtigste Nation der Welt und einer der größten Ölmultis – sie schaffen es nicht, die Katastrophe unter Kontrolle zu bekommen. Der Ölteppich erstreckt sich inzwischen auf eine Fläche, die in Deutschland von Hannover bis nach Berlin reichen würde. Schon jetzt ist es die schlimmste Umweltkatastrophe in den USA und sollte der Erdölausbruch im Golf von Mexiko nicht bis zum Herbst eingedämmt sein, könnte es die bis heute vielleicht schlimmste Umweltkatastrophe der Menschheit werden.</p>
<p>„Amerika muss umdenken“ – das ist die Botschaft, die Präsident Obama in seiner ersten Rede direkt aus dem Oval Office an die Nation richtet. Eine neue Energiepolitik und die Nutzung sauberer Energien seien eine „nationale Mission“. Solch deutliche Worte hat man noch nie in Sachen Energiepolitik aus dem Mund eines amerikanischen Präsidenten gehört. Musste es erst zu dieser unbeherrschbaren Katastrophe kommen, damit der ungebremste Verbrauch von Energie und das Weiterbeharren auf alle Konsumbegehrlichkeiten der industrialisierten Welt in Frage gestellt werden? Noch immer bestimmt Öl das Weltgeschehen, löst Konjunkturkrisen und Kriege aus. Längst ist die Energiepolitik ein globales Thema.</p>
<p>Doch wer ist wirklich bereit umzudenken und auf Annehmlichkeiten zu verzichten? Hat die Politik überhaupt die Macht, sich gegen die Ölbarone und Konzerne durchzusetzen? Fluch und Segen – Energie um welchen Preis?“</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;">Weitere Informationen zum Nachhören der Sendung über: <a href="http://www.wdr5.de/nachhoeren/presseclub.html" target="_blank">http://www.wdr5.de/nachhoeren/presseclub.html</a></span></p>
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		<title>Strompreis bequem online vergleichen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 15:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Strompreis-Dschungel ist schwer zu durchschauen. Niemand hat einen Masterplan nach dem Motto „günstig, nachhaltig und empfehlenswert“ in der Schublade. Wir haben uns umgeschaut und recherchiert.
Kostenlose Stromrechner im Internet erleichtern dabei die Suche nach dem passenden Tarif erheblich.  Dort lassen sich bequem alle Tarife vergleichen und bares Geld sparen. Einfach die Postleitzahl und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Der Strompreis-Dschungel ist schwer zu durchschauen. Niemand hat einen Masterplan nach dem Motto „günstig, nachhaltig und empfehlenswert“ in der Schublade. Wir haben uns umgeschaut und recherchiert.</p>
<p>Kostenlose <a href="http://www.toptarif.de/stromrechner" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Stromrechner</span></a> im Internet erleichtern dabei die Suche nach dem passenden Tarif erheblich.  Dort lassen sich bequem alle Tarife vergleichen und bares Geld sparen. Einfach die Postleitzahl und den Jahresverbrauch (zu finden auf der letzten Stromabrechnung vom jetzigen Anbieter Ihres Vertrauens) eingeben und die angezeigten <a href="http://www.toptarif.de/stromanbieter" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Strompreis vergleichen</span></a>.</p>
<p>Kombiniert mit einer Recherche nach einem nachhaltigen Energie-Mix macht aus einem solchen Preisvergleich eine runde Sache. Wir wünschen viel Erfolg und Spaß beim Geldsparen.</p>
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