<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>FUTUX° &#187; Energieeffizientes Wohnen &amp; Bauen</title>
	<atom:link href="http://www.futux.de/category/energieeffizientes-wohnen-bauen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.futux.de</link>
	<description>Energie Zukunft</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Dec 2011 11:15:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator>
		<item>
		<title>Transition Town: Urbanes Leben ökologisch und sozial</title>
		<link>http://www.futux.de/energieeffizientes-wohnen-bauen/transition-town-urbanes-leben-okologisch-und-sozial/</link>
		<comments>http://www.futux.de/energieeffizientes-wohnen-bauen/transition-town-urbanes-leben-okologisch-und-sozial/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 04:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli Bach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieeffizientes Wohnen & Bauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.futux.de/?p=1017</guid>
		<description><![CDATA[Begonnen hat sie in Großbritannien. Mittlerweile findet sie auch in Deutschland immer mehr Freunde: Die Transition-Town-Bewegung. In ihr geht es um die „Stadt des Übergangs“. Weltweit eifern bereits 300 Städte dem TT-Motto „global denken, lokal handeln“ nach. Die Stadt Bielefeld mausert sich dabei zu einem Zentrum für die deutschen Initiativen. „Das Bewusstein der Menschen verändert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; text-align: justify } 		A:link { color: #0000ff } -->Begonnen hat sie in Großbritannien. Mittlerweile findet sie auch in Deutschland immer mehr Freunde: Die Transition-Town-Bewegung. In ihr geht es um die „Stadt des Übergangs“. Weltweit eifern bereits 300 Städte dem TT-Motto „global denken, lokal handeln“ nach. Die Stadt Bielefeld mausert sich dabei zu einem Zentrum für die deutschen Initiativen. „Das Bewusstein der Menschen verändert sich mehr und mehr“, sagt einer der Hauptverantwortlichen der Bielefelder Gruppe. Er weist dabei aber auch hin auf den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peak-Oil" target="_blank">Peak-Oil</a>, den mittlerweile wohl schon überschrittenen Zeitpunkt der maximalen Erdölfördermenge. Immer noch werden jeden Tag 86 Millionen Barrel (13 Milliarden Liter) Öl verbraucht.<span id="more-1017"></span></p>
<p>Das Städtchen Totnes in Großbritannien zog daraus seine eigene Lehre: Es verordnete sich vor vier Jahren kurzerhand die eigene Öl-Unabhängigkeit bis 2030. Lokale Wirtschaftskreisläufe und die Suche nach alternativen Treib-, Bau- und Werkstoffen sollen alte Abhängigkeiten und bisheriges Nutzerverhalten mehr und mehr verschwinden lassen. So entstand ein neues Lebensgefühl und die Bewegung Transition-Town. In einem Zwölf-Stufenplan werden Schritte von einer lokalen Steuerungsgruppe bis hin zu einem Energie- und Abrüstungsplan entwickelt. „Mittlerweile bekommen wir Anfragen aus ganz Deutschland und Europa“, heißt es aus Bielefeld. Die Programmatik und Vision sind klar:„Die durch Erdölmangel und Klimawandel ausgelösten wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Herausforderungen können nicht mit Atom und Kohle, sondern nur mit Kopf, Herz und Händen bewältigt werden. Wir sind thematisch offen und wollen Bestehendes vernetzen. Damit Bielefeld in zehn Jahren lustiger, leiser, grüner und umweltbewusster ist. Mit einem Wort: lebenswerter.“</p>
<p>Totnes und Bielefeld können überall sein: <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ttbielefeld.de/">www.ttbielefeld.de</a></span></span></p>
<p><em>Quelle: „Neue Westfälische“, 7. September 2010</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.futux.de/energieeffizientes-wohnen-bauen/transition-town-urbanes-leben-okologisch-und-sozial/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weniger Förderung</title>
		<link>http://www.futux.de/energieeffizientes-wohnen-bauen/weniger-forderung/</link>
		<comments>http://www.futux.de/energieeffizientes-wohnen-bauen/weniger-forderung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 16:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli Bach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieeffizientes Wohnen & Bauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.futux.de/?p=905</guid>
		<description><![CDATA[Für Verbraucher und Kommunen, die Minianlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung in ihre Häuser oder Gebäude einbauen wollen, stehen 115 Millionen Euro weniger zur Verfügung. Das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL berichtet, dass sich das Bundesfinanzministerium nicht einsetzt für die Freigabe gesperrter Fördermittel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; text-align: justify } -->Für Verbraucher und Kommunen, die Minianlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung in ihre Häuser oder Gebäude einbauen wollen, stehen 115 Millionen Euro weniger zur Verfügung. Das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL berichtet, dass sich das Bundesfinanzministerium nicht einsetzt für die Freigabe gesperrter Fördermittel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.futux.de/energieeffizientes-wohnen-bauen/weniger-forderung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PS im Keller bringen Wärme in die Wohnung</title>
		<link>http://www.futux.de/energieeffizientes-wohnen-bauen/ps-im-keller-bringt-warme-in-die-wohnung/</link>
		<comments>http://www.futux.de/energieeffizientes-wohnen-bauen/ps-im-keller-bringt-warme-in-die-wohnung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieeffizientes Wohnen & Bauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.futux.de/?p=671</guid>
		<description><![CDATA[Die Volkswagen AG betritt neue Wege. Gemeinsam mit dem Öko-Stromanbieter Lichtblick will der Konzern aus Wolfsburg ein weiterer Energieversorger am Markt werden. 2010 sollen die ersten 100.000 Minikraftwerke in Wohnhäusern angeschlossen werden. Angetrieben von einem VW-Motor verbrennen sie Biogas. Die kleinen E-Werk sind untereinander vernetzt. Ihre Installation schlägt beim Wohnungseigentümer mit 5.000 Euro zu Buche. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Volkswagen AG betritt neue Wege. Gemeinsam mit dem Öko-Stromanbieter Lichtblick will der Konzern aus Wolfsburg ein weiterer Energieversorger am Markt werden. 2010 sollen die ersten 100.000 Minikraftwerke in Wohnhäusern angeschlossen werden. <span id="more-671"></span>Angetrieben von einem VW-Motor verbrennen sie Biogas. Die kleinen E-Werk sind untereinander vernetzt. Ihre Installation schlägt beim Wohnungseigentümer mit 5.000 Euro zu Buche. Pflege und Wartung durch Lichtblick kosten eine monatliche Grundgebühr von 20 Euro. Erstattet werden pro Monat 5 Euro Mietgebühr sowie am Ende des Jahres 0,5 Cent pro Kilowattstunde, den Lichtblick beim Kunden abgerufen hat. Zunächst werden nur Häuser in Hamburg bestückt, später will Lichtblick den gesamten deutschen Markt bedienen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.futux.de/energieeffizientes-wohnen-bauen/ps-im-keller-bringt-warme-in-die-wohnung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wärmedämmung am Haus</title>
		<link>http://www.futux.de/basics/warmedammung-am-haus/</link>
		<comments>http://www.futux.de/basics/warmedammung-am-haus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 14:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizientes Wohnen & Bauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.futux.de/?p=648</guid>
		<description><![CDATA[Ein wesentlicher Faktor zum Energiesparen ist die Wämedämmung. Dazu gibt es verschiedene Ansätze. Dämmstoffe sind Mineralwolle, Isoschaum, Polystyrol oder Zellulose. Grundsätzlich kann man ein Haus auf drei Arten Wärmedämmen: Außendämmung Die beste Wirkung, der höchste Preis. Hierbei wird das gesamte Gebäude eingepackt. Eine ca. 15 Zentimeter dicke Dämmschicht wird an der Außenfassade angebracht, die Kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wesentlicher Faktor zum Energiesparen ist die Wämedämmung. Dazu gibt es verschiedene Ansätze.<br />
Dämmstoffe sind Mineralwolle, Isoschaum, Polystyrol oder Zellulose.<span id="more-648"></span><br />
Grundsätzlich kann man ein Haus auf drei Arten Wärmedämmen:</p>
<h2>Außendämmung</h2>
<p>Die beste Wirkung, der höchste Preis.<br />
Hierbei wird das gesamte Gebäude eingepackt. Eine ca. 15 Zentimeter dicke Dämmschicht wird an der Außenfassade angebracht, die Kosten liegen bei 80 bis 100 Euro.<br />
Dass diese Methode bei denkmalgeschützen Gebäuden nicht in Frage kommt, ist klar, denn Stuck- und andere Fassadenteile würden komplett versteckt.</p>
<h2>Innendämmung</h2>
<p>Natürlich kann man die Wand auch von innen verkleiden &#8211; doch dabei wird das Abschotten der Wärme, was ja die eigentliche Idee der Wärmedämmung ist, zum Problem.<br />
Normalerweise wird die in die Fassade eindringende Feuchtigkeit von der Innenwärme wieder verdrängt. Dies verhindert nun die Wärmedämmung.</p>
<h2>Kerndämmung</h2>
<p>Die preisgünstige Lösung liegt in der Mitte. Dies ist allerdings nur bei Fassaden möglich, die aus zwei Schichten bestehen, so wie es in Norddeutschland häufig der Fall ist. Hierbei kann man zwischen beide Fassadenschichten eine Dämmung einziehen.</p>
<p>Wer sich im Wirrwarr der vielen Möglichkeiten zurechtfinden will, sollte am besten einen Experten zu Rate ziehen. Die etwa 800 €, die eine Beratung zur Wärmedämmung kostet, ist dabei gut investiert &#8211; denn eine gute Wärmedämmung am Gebäude spart langfristig viel Heizkosten. Umgekehrt kann eine schlechte Fassadendämmung, neben den unnötigen Investitionskosten, viel Folgekosten durch Feuchtigkeit und Schimmelbildung nach sich ziehen.<br />
Die Dämmmaterialien selbst sind gut erprobt und getestet, wichtig ist aber eine professionelle Verarbeitung. Auch hier lohnt es sich, einen qualifizieren Handwerker zu beauftragen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.futux.de/basics/warmedammung-am-haus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

