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	<title>FUTUX° &#187; Allgemein</title>
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	<description>Energie Zukunft</description>
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		<title>Energieberatung finden</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 23:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit wachsenden ansprüchen an nachhaltig produzierte Energie und immer unübersichtlichere Preismodelle wächst der Bedarf nach Energieberatung. Damit wuchs auch ein Markt für entsprechende Agenturen und spezialisierte Dienstleister. Inzwischen haben sich viele Energieberatungen etabliert, aber neue Anbieter kommen hinzu. Ein erster Ansatz beim Suchen einer Energieberatung ist das Internet. Natürlich liefert so eine Suche erst einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit wachsenden ansprüchen an nachhaltig produzierte Energie und immer unübersichtlichere Preismodelle wächst der Bedarf nach Energieberatung. Damit wuchs auch ein Markt für entsprechende Agenturen und spezialisierte Dienstleister. Inzwischen haben sich viele Energieberatungen etabliert, aber neue Anbieter kommen hinzu. Ein erster Ansatz beim <a href="http://www.suchen.de/kategorie-katalog/energieberatung.html" target="_blank">Suchen einer Energieberatung</a> ist das Internet. Natürlich liefert so eine Suche erst einmal alles, was auf dem Markt unter diesem Namen zu finden ist, aber wer weiß, was er will, findet hier auch seriöse Anbieter in der Nähe.</p>
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		<title>Von sichtbaren und spürbaren Veränderungen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 23:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli Bach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Grönland wachsen jetzt Bäume. Ebenso Kartoffeln. Weiden, die früher höchstens kniehoch kamen, bringen es jetzt auf zwei Meter. Robbenfett wurde jahrtausendelang gebraucht, um Feuer zu machen. Jetzt gibt es dort Holz. Das alles klingt nach verkehrter Welt. Und wenn es heißt, dass die veränderten Bedingungen in Grönland für viele Grönländer rein wirtschaftlich gesehen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; text-align: justify } -->In Grönland wachsen jetzt Bäume. Ebenso Kartoffeln. Weiden, die früher höchstens kniehoch kamen, bringen es jetzt auf zwei Meter. Robbenfett wurde jahrtausendelang gebraucht, um Feuer zu machen. Jetzt gibt es dort Holz.</p>
<p>Das alles klingt nach verkehrter Welt. Und wenn es heißt, dass die veränderten Bedingungen in Grönland für viele Grönländer rein wirtschaftlich gesehen auch positive Effekte haben, haut es das innere Koordinatensystem spätestens dann aus der Kurve: Ressourcen werden zugänglicher, die früher unter dem Eis verborgen lagen.</p>
<p>Sven Nieder, Fotograf aus Bielefeld, hat die Landmasse im Norden besucht und mit eignen Augen und mit denen der Kamera die dortigen Auswirkungen der Erderwärmung gesehen. Fast muten seine Beobachtungen wie eine Werbung für den Klimawandel an. Dazu äußert sich Nieder in einem Interview so: „Nein, aber wir müssen wegkommen von der negativen Energie. Es geht jetzt weniger darum zu sagen, was schlecht oder falsch gelaufen ist. Es geht darum, mit den sich verändernden Bedingungen umzugehen und etwas Positives aus ihnen zu machen.“</p>
<p>Ausgangspunkt für des Fotografen Reise war eine Zeremonie, zu welcher der Eskimo-Schamane Angaangaq andere Schamanen indigener Stämme eingeladen hatte. Angaangaq hatte auch die UN gewarnt: Das Eis in meiner Heimat schmilzt. Das war aber bereits 1978.</p>
<p>„Ich hatte eigentlich gedacht, dass es eher kalt ist, aber wir sind im Juli bei Temperaturen um die 25 Grad meistens leicht bekleidet rumgelaufen“, beschreibt Nieder seine Erfahrungen aus dem Norden. Und er sagt im selben Interview: „Ich komme gerade vom Amazonas, (&#8230;). Keiner der Einheimischen konnte sich daran erinnern, dass es jemals so kalt war, nur vier Grad! Die Extreme sind also wirklich weltweit zu spüren.“</p>
<p>Mitte September erscheint die Dokumentation dieser Grönlandfahrt: „Heiliges Feuer. Schamanen und Älteste für die Welt“, herausgegeben vom Bielefelder Kamphausen-Verlag. Besonders erwähnenswert ist dabei auch, dass das Buch auf klimaneutral produziertem Papier gedruckt ist. Verantwortlich dafür zeichnet die Forest Carbon Group aus Darmstadt, die ein Aufforstungsprojekt in Kanada betreibt.</p>
<p>Sven Nieder: „Mich fasziniert das Selbstverständnis, mit dem die indigenen Völker in die Welt treten, und ihre Bereitschaft, ihr Wissen zu teilen, statt es wie früher zu verbergen. Und in den Industrienationen merken immer mehr Menschen, dass wir auf ihr Wissen und ihre Besonnenheit im Umgang mit der Natur angewiesen sind. Wir müssen beobachten, was sich verändert und was wir mit unserem Tun verändern. Und mit Mitgefühl und Liebe versuchen, die Welt in Balance zu kriegen.“</p>
<p><em>Quelle: „Neue Westfälische“, 11. August 2010</em></p>
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		<title>Vom Unmöglichen und Möglichen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli Bach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, sind in der vergangenen Woche zwei Entscheidungen gefallen, deren Bedeutung für das Schicksal der Erde, ihrer bald sieben Milliarden Bewohner und für die internationale Politik kaum zu überschätzen sind.“ Mit diesem bedeutungsvollen Satz leitete Fritz Vorholz in der ZEIT vom 29. Juli einen Artikel ein, in dem er beschreibt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; text-align: justify } -->„Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, sind in der vergangenen Woche zwei Entscheidungen gefallen, deren Bedeutung für das Schicksal der Erde, ihrer bald sieben Milliarden Bewohner und für die internationale Politik kaum zu überschätzen sind.“ Mit diesem bedeutungsvollen Satz leitete Fritz Vorholz in der ZEIT vom 29. Juli einen Artikel ein, in dem er beschreibt, dass und warum ein globales Klimaabkommen immer unwahrscheinlicher wird.</p>
<p>Es geht –wen wundert es?- um die USA und um China. Globaler Klimaschutz ohne Beteiligung dieser beiden Nationen ist schlichtweg ein Ding der Unmöglichkeit. Nur leider wird dieses Ding der Unmöglichkeit immer mehr zur möglichen Realität. Konkret: Im US-Senat fehlt vor allem für den Emissionshandel ganz offensichtlich die nötige Mehrheit. China hingegen will gerade mittels einer Grundsatzentscheidung durch den Emissionshandel gegen die stetig steigenden Treihausgasemissionen im eigenen Land vorgehen. Ab 2011.</p>
<p>Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist der Grund für die fehlende Unterstützung wieder einmal schlicht die Gier. Die Gier und die Feigheit der Kohlelobby und anderer traditioneller Industrien. Und als ob dies allein nicht ausreicht, steht auch das kalifornische Klimaschutzgesetz ganz gehörig auf der Kippe. Im Klartext heißt das, ohne das gescheiterte Bundesgesetz werden die US-Emissionen deutlich langsamer sinken. Somit rückt die in Kopenhagen getroffene Zusage der USA, bis 2020 ihre Emissionen im Vergleich zu  2005 bis 17% zu sinken, in eine ferne Zukunft.</p>
<p>Chinas Zusage ist es, seine CO2-Emissionen pro Einheit des Sozialproduktes zu senken (um 40-45%). Auch durch Emissionshandel. Ausgeschlossen ist wohl dennoch, dass China in Zukunft seinen absoluten CO2-Ausstoß senkt.</p>
<p>Das Fazit aus alledem: Die Emissionen werden wohl weltweit weiter steigen. Somit schlägt jetzt die Stunde für die Europäer. Ihre bisherige Rücksicht auf die USA wurde nicht belohnt; die eigenen Klimaziele jetzt konsequent zu verschärfen ist in und nach diesem heißen und leider auch sehr nassen Sommer daher das Gebot der Stunde.</p>
<p><em>Quelle: DIE ZEIT  &#8211; Nr. 24, 29. Juli 2010</em></p>
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		<title>Vom weisen Handeln für die Allgemeinheit</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 16:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli Bach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist Wirtschaftswissenschaftlerin und 76 Jahre alt. Und sie hat im vergangenen Jahr den Nobelpreis erhalten: Die US-Amerikanerin Elinor Ostrom. Jahrzehntelang hat sich diese ältere Dame mit sogenannten Allmendegütern beschäftigt. Das sind Güter, die weder Unternehmen noch der Staat kontrolliert, sondern von dort ansässigen Menschen gemeinschaftlich bewirtschaftet werden. Als da z. B. sind Grasweiden in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; text-align: justify } -->Sie ist Wirtschaftswissenschaftlerin und 76 Jahre alt. Und sie hat im vergangenen Jahr den Nobelpreis erhalten: Die US-Amerikanerin Elinor Ostrom.</p>
<p>Jahrzehntelang hat sich diese ältere Dame mit sogenannten Allmendegütern beschäftigt. Das sind Güter, die weder Unternehmen noch der Staat kontrolliert, sondern von dort ansässigen Menschen gemeinschaftlich bewirtschaftet werden. Als da z. B. sind Grasweiden in der Mongolei, Fischgründe in der Bucht von Izmir, Wasserquellen in Nepal oder Almen im schweizerischen Wallis. Dazu die landläufige Meinung von Politologen und Ökonomen: Die gemeinschaftliche Nutzug der Allmenden schafft nur Probleme, denn jeder will mehr aus ihnen herausholen als ihm zusteht. Also sollten die Allmenden besser an private Eigner aufgeteilt werden. Oder aber eine Behörde wacht über allem.<span id="more-998"></span></p>
<p>An diesem Punkt kommen Frau Ostrom und ihre Forschung ins Spiel. Die Wissenschaftlerin stellt die gerade beschriebene, lange als eine solche gegoltene Weisheit der Ökonomie buchstäblich auf den Kopf.</p>
<p>Bereits in ihrer Doktorarbeit beschäftigte sich Ostrom mit der Frage, warum Menschen mit Gemeinschaftsgütern so gut umgehen, dass das Ergebnis besser ist als auf freien Märkten oder unter einer kontrollierenden Behörde. Zu Beginn der 1960er Jahre untersuchte sie kalifornische Versorgungsbetriebe, die einen gemeinsamen Weg finden mussten, um die knappe Ressource Wasser zu verwalten. Die Betriebe waren damals sehr kreativ darin, die Eigentumsrechte zu verteilen und das Grundwasser vor dem Versiegen zu bewahren. Und Elinor Ostrom hatte ihr Lebensthema gefunden.</p>
<p>Ihre umfangreichen wissenschaftlichen Forschungen münden in einem „polyzentrischen Ansatz“. Der besagt, dass Schwierigkeiten mit Gemeingütern auf vielen Ebenen angegangen werden können: auf der internationalen, der staatlichen, aber auch auf der lokalen. Die Konsequenz daraus bedeutet, dass nicht bei jedem wichtigen Thema gleich ein internationaler Gipfel einzuberufen ist oder nationale Gesetze aus dem Hut gezaubert werden müssen. Veränderung, und das ist das Entscheidende, kann immer auch direkt vor Ort beginnen. Ganz im Sinne eines Ansatzes des „Global denken, lokal handeln“. Ostroms Forschung zeigt eins wohl ganz deutlich: Das Gerede vom:„Wir (respektive Ich) können (kann) ja doch nichts ändern!“ wird zur reinen Schutzbehauptung, denn ihm entbehrt jede Grundlage.</p>
<p>Die Nobelpreisträgerin ist da ganz pragmatisch: Zum Beispiel Klimaschutzabkommen. Sie sind natürlich sinnvoll, doch während ihres langwierigen Entstehungsprozesses kann eine Stadtverwaltung schon mal damit anfangen, Windräder aufzustellen oder Fahrradwege auszubauen. Oder sie überhaupt erst mal anlegen. Und die Verbraucher -jeder einzelne also-  können zum Beispiel Güter von und bei heimischen Erzeugern kaufen. Vor allem aber: Alle können laut über das reden, was sie tun, denn gute Vorbilder finden immer auch ihre Nachahmer. Davon ist die mit Preisen und Ehrenwürden hochdekorierte Frau Ostrom überzeugt.</p>
<p>Eine Crux ihrer Arbeit, leider: Die einen sehen in ihr eine Art Bannerträgerin für eine bessere Zukunft, andere interpretieren ihre Äußerungen dahingehend falsch, dass sie gegen eine globale Klimapolitik sei. Nichts dergleichen sagt jedoch die so Missverstandene, deren maßgebliches Werk „Governing the Commons“ 1990 erschienen ist. Auf gut deutsch gibt es das Werk seit 1999 unter dem Titel „Die Verfassung der Allmende“<em>.</em></p>
<p><em> Quelle: DIE ZEIT – Nr. 31, 29. Juli 2010</em></p>
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		<title>DESERTEC schneller als geplant</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 06:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits ein Jahr nach dem euphorischen Aufbruch setzt das Desertec-Projekt zum Bau des ersten Kraftwerks an. Bis 2050 sollen 15 % des Stroms für Europa  im Nahen Osten erzeugt werden &#8211; aus unbeschränkt verfügbarer Sonnenenergie. Zwölf Unternehmen begannen 2009 auf Initiative des Club of Rome mit dem Zukunftsweisenden Projekt, inzwischen sind 35 Firmen beteiligt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_991" class="wp-caption aligncenter" style="width: 286px"><a href="http://www.futux.de/wp-content/uploads/2010/08/DESERTEC-Map_teaser.jpg"><img class="size-full wp-image-991" title="DESERTEC-Map_teaser" src="http://www.futux.de/wp-content/uploads/2010/08/DESERTEC-Map_teaser.jpg" alt="" width="276" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: DESERTEC Foundation, www.desertec.org</p></div>
<p>Bereits ein Jahr nach dem euphorischen Aufbruch setzt das Desertec-Projekt zum Bau des ersten Kraftwerks an. Bis 2050 sollen 15 % des Stroms für Europa  im Nahen Osten erzeugt werden &#8211; aus unbeschränkt verfügbarer Sonnenenergie.</p>
<p>Zwölf Unternehmen begannen 2009 auf Initiative des Club of Rome mit dem Zukunftsweisenden Projekt, inzwischen sind 35 Firmen beteiligt und weitere warten auf Aufnahme.</p>
<p><span id="more-990"></span>Mit dem Vorführkraftwerk in Marokko wird es hetzt ernst. Gleichzeitig sollen weitere Parabolrinnenkraftwerke mit Leistungen von 250 Megawatt entstehen. Langfristig sollen 100 Gigawatt im Desertec-Projekt geleistet werden, die Investitionskosten werden auf 400 Milliarden Euro (verteilt bis 2050) geschätzt.</p>
<div id="attachment_994" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.futux.de/wp-content/uploads/2010/08/DESERTEC-Map_600.jpg"><img class="size-full wp-image-994" title="DESERTEC-Map_600" src="http://www.futux.de/wp-content/uploads/2010/08/DESERTEC-Map_600.jpg" alt="" width="600" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: DESERTEC Foundation, www.desertec.org</p></div>
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		<title>Strompreis bequem online vergleichen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 15:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Strompreis-Dschungel ist schwer zu durchschauen. Niemand hat einen Masterplan nach dem Motto „günstig, nachhaltig und empfehlenswert“ in der Schublade. Wir haben uns umgeschaut und recherchiert. Kostenlose Stromrechner im Internet erleichtern dabei die Suche nach dem passenden Tarif erheblich. Dort lassen sich bequem alle Tarife vergleichen und bares Geld sparen. Einfach die Postleitzahl und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Der Strompreis-Dschungel ist schwer zu durchschauen. Niemand hat einen Masterplan nach dem Motto „günstig, nachhaltig und empfehlenswert“ in der Schublade. Wir haben uns umgeschaut und recherchiert.</p>
<p>Kostenlose <a href="http://www.toptarif.de/stromrechner" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Stromrechner</span></a> im Internet erleichtern dabei die Suche nach dem passenden Tarif erheblich.  Dort lassen sich bequem alle Tarife vergleichen und bares Geld sparen. Einfach die Postleitzahl und den Jahresverbrauch (zu finden auf der letzten Stromabrechnung vom jetzigen Anbieter Ihres Vertrauens) eingeben und die angezeigten <a href="http://www.toptarif.de/stromanbieter" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Strompreis vergleichen</span></a>.</p>
<p>Kombiniert mit einer Recherche nach einem nachhaltigen Energie-Mix macht aus einem solchen Preisvergleich eine runde Sache. Wir wünschen viel Erfolg und Spaß beim Geldsparen.</p>
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		<title>„Keine Zeit für Grabenkämpfe“</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 20:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli Bach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer häufiger bei futux° herein schaut, wird es schon gemerkt haben: Wir finden gut, wenn sich was tut! Vor kurzem las ich ein Interview mit den Karmakonsum-Gründern Christoph Harras und Noel Klein-Reesink. Die Intention der beiden Blogger scheint mir ähnlich der von futux° zu sein. Einige ihrer Äußerungen zum Thema Konsum lassen sich so auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Wer häufiger bei futux° herein schaut, wird es schon gemerkt haben: Wir finden gut, wenn sich was tut!</p>
<p>Vor kurzem las ich ein Interview mit den Karmakonsum-Gründern Christoph Harras und Noel Klein-Reesink. Die Intention der beiden Blogger scheint mir ähnlich der von futux° zu sein. Einige ihrer Äußerungen zum Thema Konsum lassen sich so auch auf den Bereich der Energiepolitik anwenden. Wenn für futux° „Mehr Energie wagen“ gilt, dann geht es Harras und Klein-Reesink darum, mehr Nachhaltigkeit zu wagen!</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Die Gedanken von Karmakonsum sind es wert, an dieser Stelle näher vorgestellt zu werden.„Wenn Verbraucher sich in Netzwerken zusammenschließen, was heute leicht möglich ist, können wir Druck auf Konzerne ausüben“, sagt Christoph Harras und macht damit gleich eine programmatische Aussage. „Jeder einzelne Mensch kann Verantwortung übernehmen und der Konsum ist ein sehr niedrigschwelliges Angebot, um Verantwortung im Alltag zu übernehmen. Mit jedem Euro, den ich ausgebe, entscheide ich, ob ich eine Industrie fördern will, die das Morgen im Blick hat, oder eine, der das egal ist, die Regenwälder abholzt, Flüsse und Meere vergiftet und so weiter.“ Ihre Grundhaltung ist es, gute Nachrichten zu verbreiten. Das Medienmotto von den schlechten Nachrichten, die gute Nachrichten sind ist in ihren Augen schlicht Angst fördernd und hemmt die gesellschaftliche Weiterentwicklung. Sie glauben vielmehr an die sich durch positive Anreize entwickelnde Wandlungsfähigkeit jedes Menschen. Für beide ist die Welt nicht einfach nur in gut und böse einzuteilen. Weil auch große Unternehmen, wie Noel Klein-Reesnik sagt, ein „Abbild der Gesellschaft“ sind, sollte man deshalb vorsichtig sein, gute Vorsätze aus Unternehmen gleich zu kritisieren. Christoph Harras: „Es gibt in Großkonzernen viele Leute, die auf Sinnsuche sind, die das Herz an der richtigen Stelle haben. Wir sind vorsichtig, Dinge zu bewerten, die nach Greenwashing aussehen. Man weiß nicht, ob nicht ein echter, ernst gemeinter Versuch eines Mitarbeiters dahinter gesteckt hat, den Konzern nachhaltig zu verändern. Das wäre für solche Leute ein Schlag ins Gesicht. Man muss sehen, was Menschen in Konzernen für Widerstände überwinden müssen, bis sie in Aktion kommen. Wenn das mit Greenwashing abgestraft würde, der Konzern einen Reputationsschaden nimmt und sagt: „Wir haben es gleich gesagt, dass es gefährlich ist, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit einzulassen!“, dann ist diese Stimme getötet.“</p>
<p>Es geht immer darum, Ansätze für eine positive Veränderung aufzuspüren, zu fördern und sie letztlich durchzusetzen. Es geht um Netzwerke und um Kooperation. Es geht –natürlich- um „das große Ganze“. Aus beider Worte spricht durchaus Optimismus, denn in der Zeit, in der wir leben, ist „sehr vieles möglich“. Ausdruck davon ist zum Beispiel mit Web 2.0 eine Entwicklung im Internet, die Noel Klein-Reesink als „Demokratisierung in der Medienlandschaft“ begreift. Dazu passt es dann auch, wenn Christoph Harras verdeutlicht: „Es geht um eine neue Wir-Kultur. Die Globalisierung zeigt, wir leben alle auf demselben Planeten. Kopenhagen ist gescheitert, aber im Vergleich zu Kyoto gab es schon ein höheres Bewusstsein. Natürlich kann es sein, dass wir in die totale Klimakatastrophe hineinsteuern und das ganze System kippt. Aber ich versuche, meinen Geist in die positive Richtung zu lenken – Gedanken schaffen Wirklichkeit -, und versuche, möglichst viele Menschen mit diesen Ideen zu infizieren. Wenn viele Leute in dieselbe Richtung denken, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir es schaffen&#8230;.“</p>
<p>Neue Ideen, ob im Bereich des Konsums oder bei Energiefragen, sehen sich oft dem Vorwurf ausgesetzt, Verzicht zu fordern und damit ein letztlich lust- und genussfeindliches Leben zu propagieren. Und also werden auch die beiden Karmakonsumer gefragt, ob nicht ein nachhaltiges Leben bedeutet, auf vieles verzichten zu müssen. Noel Klein-Reesink sieht den Verzichtsbegriff in unserem Kulturkreis „komplett negativ besetzt“ und im Zusammenhang der Frage überhaupt nicht passend. Für ihn geht es eher darum, Belastendes auf- oder wegzugeben. Christoph Harras geht noch weiter und sieht im Verzicht einen „Energiezuwachs“. „Nehmen wir mal das Beispiel einer Glühbirne: Der kleine Glühfaden ist wie ein Verzichtsmoment, weil der Strom, der eigentlich schnell fließen will, dort gezwungen wird, langsam zu fließen. Dadurch fängt der Draht zu glühen an und es entsteht Licht. So kann aus Verzicht Strahlen und Leuchten werden.“ Beide sehr persönliche Reaktionen sind in ideale Worte gekleidet und rufen sicherlich auch schöne Vorstellungen hervor. Doch setzen sie eine innere Auseinandersetzung mit Fragen von einerseits verzichten und aufgeben müssen, andererseits aber auch wollen voraus. Mithin sind ihre Antworten bereits Ausdruck eines vollzogenen Bewusstseinswandels.</p>
<p>In unserem Kulturkreis, in dem die Gier und das Haben noch an erster Stelle stehen, wird aber eine Frage wohl immer sein: Was kriege ich dafür, wenn ich auf dies oder das verzichte? Christoph Harras und Noel Klein-Reesink setzen daher auch auf einen „offenen und ehrlichen Dialog, bei dem positive und praktikable Lösungsansätze im Mittelpunkt stehen.“ Dabei ist ihnen vor allem die gesellschaftliche Mitte wichtig, da diese sich, ihrer Ansicht nach, sehr für Nachhaltigkeit interessiert. Im Dialog sehen beide eine große Chance. Vor allem aber sehen sie eine Chance im eigenen Vorbild „ohne erhobenen Zeigefinger“. Christoph Harras zitiert Ghandi mit den Worten „Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst.“ Für beide ist als Fazit klar: Nachhaltig leben macht Spaß und ist „im Zeitgeist.“</p>
<p>„Es geht um den Nachbarn von nebenan. Den müssen wir begeistern. Gemeinsam können wir viel bewegen.“ Einverstanden!</p>
<p>Am 25. und 26. Juni findet in Frankfurt die nunmehr vierte Karmakonsumkonferenz statt. Unter dem Motto „Empowering a new Spirit in Business“ stellen Öko-Unternehmen Formen nachhaltigen Wirtschaftens vor. Näheres dazu unter http://karmakonsum.de/konferenz</p>
<p>Quelle: „Schrot &amp; Korn“, Nr.5 / 6, 2010</p>
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		<title>Drei Tage für das Klima</title>
		<link>http://www.futux.de/allgemein/drei-tage-fur-das-klima/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 16:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli Bach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sitzen wieder zusammen und beraten. Nicht alle, aber immerhin. Parallel zum Gipfel für Elektromobilität treffen sich Umweltminister aus mehr als 40 Ländern in Petersberg bei Bonn. Der „Petersberger Klimadialog“ findet hinter verschlossenen Türen statt. Die Staatsmänner richten ihr Augenmerk auf Mexiko: Der nächste Klimagipfel im dortigen Cancún soll nicht wie der in Kopenhagen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; text-align: justify } -->Sie sitzen wieder zusammen und beraten. Nicht alle, aber immerhin. Parallel zum Gipfel für Elektromobilität treffen sich Umweltminister aus mehr als 40 Ländern in Petersberg bei Bonn. Der „Petersberger Klimadialog“ findet hinter verschlossenen Türen statt. Die Staatsmänner richten ihr Augenmerk auf Mexiko: Der nächste Klimagipfel im dortigen Cancún soll nicht wie der in Kopenhagen mit einem Desaster enden. Das ist schwer genug, denn vor allem die chinesischen und amerikanischen Positionen sind noch genauso unverändert wie im vergangenen Dezember. Yvo de Boer, Chef des UN-Klimasekretariats, hofft zumindest auf Teilerfolge in Cancún; mehr als eine „funktionsfähige Architektur“ ist wohl für ihn aber nicht drin.</p>
<p>Die Senkung der Treibhausgase ist und bleibt die Grundbedingung. Bislang haben 77 Länder in einer Art freiwilliger Selbstverpflichtung die Drosselung zugesagt. Nach Expertenmeinung ist das aber immer noch zu wenig, um das erklärte Ziel zu erreichen: die Begrenzung der Erderwärmung auf zwei Grad Celsius. Es fehlt immer noch eine verbindliche Vereinbarung. Vor allem China und die USA sperren sich weiter gegen Garantien und den sich daraus ergebenden Pflichten. Damit sind 45 Prozent der weltweiten Treibhausgase im Kyoto-Protokoll gar nicht erst erfasst.</p>
<p>Das dreitägige Ministertreffen in Petersberg ist keine offizielle UN-Konferenz, sondern versteht sich als eine informelle Runde. Eingeladen haben die Bundesregierung und Mexiko. Nicht eingeladen waren oder gar nicht erst gekommen sind die Staaten, die sich der Vereinbarung von Kopenhagen verweigert haben.</p>
<p>Quelle: “Neue Westfälische“, 04.05.2010</p>
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		<title>Stadtwerke Düsseldorf verzichten auf Kohlekraftwerk</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 16:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Düsseldorf &#8211; 23.04.2010) Ein modernes Erdgaskraftwerk, das nach dem umweltschonenden Verfahren der Kraft-Wärme-Kopplung gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt, steht im Mittelpunkt der weiteren Planungen der Stadtwerke Düsseldorf für die zukünftige Energieversorgung. Ergänzt wird das Konzept durch mittelfristige Investitionen in Erneuerbare Energien im dreistelligen Millionenbereich: &#8220;Wir werden in den nächsten Wochen eine Tochtergesellschaft gründen, die unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.futux.de/wp-content/uploads/2010/04/img_3634.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-891" title="img_3634" src="http://www.futux.de/wp-content/uploads/2010/04/img_3634-251x300.jpg" alt="" width="251" height="300" /></a>(Düsseldorf &#8211; 23.04.2010)</em> Ein modernes Erdgaskraftwerk, das nach dem umweltschonenden Verfahren der Kraft-Wärme-Kopplung gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt, steht im Mittelpunkt der weiteren Planungen der Stadtwerke Düsseldorf für die zukünftige Energieversorgung. Ergänzt wird das Konzept durch mittelfristige Investitionen in Erneuerbare Energien im dreistelligen Millionenbereich: &#8220;Wir werden in den nächsten Wochen eine Tochtergesellschaft gründen, die unser Engagement im Bereich der Wind- und Sonnenenergie bündeln wird. Zudem beabsichtigen wir, unser umfangreiches Know-how in der Nutzung von Biomasse und Biogas durch die Errichtung von Anlagen bei Kunden offensiv im Markt zu nutzen&#8221;, so Rainer Pennekamp, Vorstand der Stadtwerke Düsseldorf. Einzelheiten zur Tochtergesellschaft und zu konkreten Projekten sollen noch im ersten Halbjahr 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt werden.</p>
<p>Für das geplante Erdgaskraftwerk wird zurzeit intensiv an der technischen Realisierung und an der Prüfung der wirtschaftlichen Aspekte des Projektes gearbeitet. Die Stadtwerke Düsseldorf rechnen damit, im ersten Halbjahr 2011 die Investitionsentscheidung für den Bau der Anlage zu treffen. Nicht weiterverfolgt werden soll hingegen laut Pennekamp die Planungen für die Errichtung eines Steinkohlekraftwerks am Standort Lausward: &#8220;Wir werden den Genehmigungsantrag bei der Bezirksregierung zurückziehen.&#8221;</p>
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		<title>FUTUX° wird zum Magazin</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 07:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Januar 2009 erscheinen Beiträge zu neuen Energiethemen im Blog unter www.futux.de. Nachdem Autor Uli Bach für einen regelmäßigen Nachrichtenfluss sorgt, ist das Interesse an der Seite deutlich gestiegen &#8211; deshalb erscheint FUTUX° jetzt im neuen Layout und Magazin-Stil. Technisch steckt immer noch WordPress als Redaktionssystem dahinter, zum Einen um die bisher erschienenen Beiträge zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Januar 2009 erscheinen Beiträge zu neuen Energiethemen im Blog unter www.futux.de.</p>
<p>Nachdem Autor Uli Bach für einen regelmäßigen Nachrichtenfluss sorgt, ist das Interesse an der Seite deutlich gestiegen &#8211; deshalb erscheint FUTUX° jetzt im neuen Layout und Magazin-Stil.</p>
<p>Technisch steckt immer noch WordPress als Redaktionssystem dahinter, zum Einen um die bisher erschienenen Beiträge zu erhalten und nicht zuletzt, weil es einfach ist und zuverlässig funktioniert.</p>
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