<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>FUTUX° &#187; Kataphrakt</title>
	<atom:link href="http://www.futux.de/author/kataphrakt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.futux.de</link>
	<description>Energie Zukunft</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Dec 2011 11:15:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator>
		<item>
		<title>Intelligenter Leichtbau steht der deutschen Automobilindustrie gut</title>
		<link>http://www.futux.de/verkehr/intelligenter-leichtbau-steht-der-deutschen-automobilindustrie-gut/</link>
		<comments>http://www.futux.de/verkehr/intelligenter-leichtbau-steht-der-deutschen-automobilindustrie-gut/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 05:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kataphrakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.futux.de/?p=642</guid>
		<description><![CDATA[Das Straßenbild wird derzeit bestimmt von schweren und großen Fahrzeugen. Neben dem Audi Q7 mit seinem Leergewicht von 2200 kg und zahlreichen anderen Stadtgeländewagen gibt es natürlich auch Kleinwagen. Mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 4,5 bis 6 Litern pro 100 Kilometer werden sie von den Verbrauchern schon als sparsam eingestuft. Es existieren jedoch darüber hinaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das Straßenbild wird derzeit bestimmt von schweren und großen Fahrzeugen. Neben dem Audi Q7 mit seinem Leergewicht von 2200 kg und zahlreichen anderen Stadtgeländewagen gibt es natürlich auch Kleinwagen. Mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 4,5 bis 6 Litern pro 100 Kilometer werden sie von den Verbrauchern schon als sparsam eingestuft. Es existieren jedoch darüber hinaus weit mehr Möglichkeiten als die Automobilindustrie suggeriert. Beim Shell Eco Marathon 2009 fuhr das effizienteste Mobil mit einem Litern Benzin über 3300 km. Das ist vergleichbar mit der Strecke Riga-Lissabon. Angesichts solcher Ergebnisse kommt die Frage auf, welche Hightechnologien eigentlich verwendet wurden? Im Grunde keine.</p>
<p><span id="more-642"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Der entscheidende Faktor ist das Verhältnis</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">von der bewegten Masse zum Gewicht der Person. Während beim Audi Q7 mit einem Insassen 2280kg beschleunigt werden müssen, waren es beim Eco Marathon nur 130kg. Für den Geländewagen muss der Motor das 17fache an Leistung aufbringen, um eine Person zu bewegen. Bei der Variante mit 206 PS bräuchte ein Leichtbauauto für eine adäquate Beschleunigung nur 12 PS.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Welche Auswirkungen hätte die Entwicklung derartiger Leichtbauautomobile? Die CO²-Emmission pro Vehikel würde mindestens um das 10fache niedriger sein. Die Energiekosten würden für den Verbraucher um mindestens 90 % sinken. Viel größer wären jedoch die Konsequenzen für die stark gebeutelte Automobilindustrie. Zunächst einmal müsste deutlich weniger Material beschafft werden, bezogen auf das zu transportierende Gewicht würden über 90 % der Transportkosten entfallen. Daraus resultierend wären weniger LKW-Fahrten notwendige, die Verladerampen und Lagerflächen im Wareneingang könnten zwecks Kosteneinsparung deutlich reduziert werden. Für das interne Handling wären nur noch kleine Stapler notwendig. Auch könnte man sich aufwändige Förderbänder und Kräne sparen, da die Arbeiter größtenteils die Einzelteile per Hand transportieren könnten. Insgesamt würden gigantische Summen bei den Kosten für Anschaffung und Unterhalt der Fördertechnologie eingespart.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Frage ist nur: Warum macht es keiner? Der Staat könnte dadurch seine Umweltziele leichter erreichen, der Verbraucher hätte bei kaum Komforteinbußen den gleichen Fahrspaß und nur geringe Spritkosten und der Industrie würde es langfristig unglaublich viele Kosten ersparen, und sie könnte dabei dennoch ihren Absatz steigern. Ein intelligenter Leichtbau würde der deutschen Automobilindustrie gut stehen. Ganz nach dem Motto: Qualität, neue Verfahren, Umweltverträglichkeit, Kostenführerschaft und damit raus aus der Krise.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.futux.de/verkehr/intelligenter-leichtbau-steht-der-deutschen-automobilindustrie-gut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

