Schwerpunkt

    Wahlkompass NRW-Wahl 2012: 5 Fragen zur Umwelt

    Greenpeace Rhein-Ruhr, ein Zusammenschluss der lokalen Greenpeacegruppen des Ruhrgebietes und Düsseldorf veröffentlicht – wie bereits 2010 – einen Wahlkompass zur überraschend neu angesetzten Landtagswahl 2012. Dazu wurden 5 Fragen zur Umwelt an die 5 Parteien des Landtags und der aussichtsreichen Piratenpartei gestellt. Erwartungsgemäß lagen den Grünen die Themen von Kohleenergie bis Schutz der Wälder am [...]

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Basics

Der Plan: Deutschland ist erneuerbar

Wie Deutschalnd bis 2015 frei von Atomenergie werden kann und bis Mitte des Jahrhunderts nur noch mit regenerativen Energien über ...

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Ein kurze Geschichte der Geothermie

Was so ein Vulkan auf Island doch alles bewirken kann: Bei Jules Verne beginnt dort auf dem Kraterboden des Snæfellsjökull ...

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Wer frisst wieviel?

Die Deutsche Energieagentur (dena) und der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) haben Zahlen zum Energiehunger einzelner Elektrogeräte ermittelt. Die meisten der ...

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Wärmedämmung am Haus

Ein wesentlicher Faktor zum Energiesparen ist die Wämedämmung. Dazu gibt es verschiedene Ansätze. Dämmstoffe sind Mineralwolle, Isoschaum, Polystyrol oder Zellulose.

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Rufer in die Wüste!

Wenn irgendwo etwas irgendwie Neues entsteht, dann dauert es nicht lange, bis die Kulturpessimisten ihre Stimme erheben. Erst recht, wenn ...

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Die größte Chance der Menschheit: Desertec

Ja, das ist ein gewagter Titel. Und neu ist das Thema auch nicht. Der einzige Grund, warum wir noch nicht darüber geschrieben ...

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Desertec statt Fukushima

Quelle: DESERTEC Foundation, www.desertec.org


Es könnte alles so einfach sein – ist es aber nicht: Spätestens seit der Reaktor-Katastrophe von Fukushima haben die meisten Menschen begriffen, dass Atomenergie ein Irrweg ist.
Und wer nicht gerade selbst von den gigantischen Gewinnen der Kernkraftwerke profitiert (750.000 bis 1.000.000 € täglich allein aus deutschen Meilern) schaut sich nun nach Alternativen um, die die Umwelt nicht auf andere Weise belasten.
Schon seit einigen Jahren haben wir hier immer wieder über das Desertec-Projekt berichtet, bei dem eigentlich alle Wünsche wahr werden: Strom satt von dort, wo die Sonne nicht nur reichlich scheint, sondern auch ausreichend Platz für Solarkraftwerke vorhanden ist.
Hohe Investitionskosten sind dabei relativ, wenn man zum Beispiel die Folgen einer Verstrahlung großer Landesteile (wie in Japan) oder der kaum zu beziffernden Folgen der CO2-Emmision gegenrechnet.

Doch gerade die Revolutionen in den Arabischen Staaten haben nun einen sonderbaren Nebeneffekt: Zum Einen besteht bei Investoren nun Unsicherheit über die politische Zukunft und Stabilität dieser Staaten, zum anderen subventionieren die noch im Amt sitzenden Herrscher nun Öl und Gas, um ihre aufgebrachten Volksmassen zu besänftigen.
Für Desertec bedeutet das zunächst einen wirtschaftlichen Rückschritt.
Umso wichtiger ist eine ernsthafte Förderung des Projekts aus Europa: Desertec ist kein Entwicklungshilfeprojekt sondern ein ernst zu nehmender Wirtschaftsfaktor für die Zukunft Europas und Nordafrikas.

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Energieberatung finden

Mit wachsenden ansprüchen an nachhaltig produzierte Energie und immer unübersichtlichere Preismodelle wächst der Bedarf nach Energieberatung. Damit wuchs auch ein Markt für entsprechende Agenturen und spezialisierte Dienstleister. Inzwischen haben sich viele Energieberatungen etabliert, aber neue Anbieter kommen hinzu. Ein erster Ansatz beim Suchen einer Energieberatung ist das Internet. Natürlich liefert so eine Suche erst einmal alles, was auf dem Markt unter diesem Namen zu finden ist, aber wer weiß, was er will, findet hier auch seriöse Anbieter in der Nähe.

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Deutschland bei Windkraft nur noch Bronze

China hat aufgeholt. Und Deutschland als internationalen Windkraftproduzenten auf den dritten Platz verwiesen. Nur knapp zwar, aber trotzdem. Weltmarktführer sind immer noch die USA. Nach Angaben des Wind Energy Council in Brüssel liegt die Kapazität in Deutschland bei 25,77 Gigawatt. Chinas Kapazität wuchs 2009 auf 25,8 Gigawatt. Die USA liegen bei 35 Gigawatt und produzieren damit 35 Prozent der globalen Kapazität an Windenergie.

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Unter uns

Unter uns ist genau das, was uns hier oben fehlt: Wärme.

Nun darf man sich nicht vorstellen, dass man einfach ein Loch in die Erde bohrt, und schon ist alles lecker warm. Doch für eine ausreichende Heizleistung genügen in unseren Breiten bereits eine kontinuierliche Erdtemperatur von 14 Grad Celsius und eine Wärmepumpe. Näheres dazu erklärt hier in Kürze ein Grundlagenartikel. (weiterlesen …)

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Rufer in die Wüste!

Wenn irgendwo etwas irgendwie Neues entsteht, dann dauert es nicht lange, bis die Kulturpessimisten ihre Stimme erheben. Erst recht, wenn dieses Neue auch noch mit Technik zusammen hängt. Die Mahnung gegen einen allzu einfältigen Fortschrittsglauben ist sicher nicht falsch. Und auch die Tatsache, dass z.B. viele Atomkraftgegner kaum eine Vorstellung über die technischen Vorgänge in einem Atomkraftwerk haben, ändert nichts daran, dass die Risiken und Folgen der Uranenergie untragbar sind. (weiterlesen …)

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Transition Town: Urbanes Leben ökologisch und sozial

Begonnen hat sie in Großbritannien. Mittlerweile findet sie auch in Deutschland immer mehr Freunde: Die Transition-Town-Bewegung. In ihr geht es um die „Stadt des Übergangs“. Weltweit eifern bereits 300 Städte dem TT-Motto „global denken, lokal handeln“ nach. Die Stadt Bielefeld mausert sich dabei zu einem Zentrum für die deutschen Initiativen. „Das Bewusstein der Menschen verändert sich mehr und mehr“, sagt einer der Hauptverantwortlichen der Bielefelder Gruppe. Er weist dabei aber auch hin auf den Peak-Oil, den mittlerweile wohl schon überschrittenen Zeitpunkt der maximalen Erdölfördermenge. Immer noch werden jeden Tag 86 Millionen Barrel (13 Milliarden Liter) Öl verbraucht. (weiterlesen …)

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Einfach drüber weg: Der chinesische Straddling Bus

Aus China kommt ein interessantes Buskonzept. Denn was nützt der effizienteste Reise- oder Nahverkehrsbus, wenn er mit hunderten PKWs im Stau steht?
Ein origeneller Lösungsansatz kommt aus China: Einfach über das Problem hinweg fahren. (weiterlesen …)

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